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Werden Äpfel mit Birnen verglichen? Foto: Jonas Fischer.

Der totale Vergleich: Über „extreme“ Äpfel und Birnen im Hufeisen

Aus Sicht der anitfaschistischen Linken in Berlin wird linkspolitisches Engagement durch die Extremismustheorie pauschalisiert und kriminalisiert. Sie wollen, dass Demokratie streitbar bleibt, dazu muss Menschenfeindlichkeit kritisierbar bleiben.

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gefaegnis

Keine einheitliche Vollzugspraxis in Sicht

Zehn Bundesländer haben einen gemeinsamen Gesetzentwurf für den Strafvollzug vorgelegt. Doch selbst wenn die Entwürfe in der vorliegenden Fassung verabschiedet würde, hätten wir in Deutschland sieben verschiedene Strafvollzugsgesetze, was zu einer deutlichen Zergliederung der bundesdeutschen Vollzugslandschaft führen würde.

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Das Lager „Camp Marmal“ in Mazar-e- Sharif: Ende mit Schrecken – und danach? Foto: Sebastian Christ

Unser Vietnam

Deutschland führt Krieg in Afghanistan. Und das Erstaunliche ist, dass dies niemanden in der Republik so wirklich zu interessieren scheint. Der Krieg geht uns alle etwas an, sagt Sebastian Christ. Wie sehr, werden wir spätestens beim Abzug merken.

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leistungsschutzrecht

Neutral gibt es nicht

Darf Journalismus politisch sein, und wenn ja, wie sehr? Eine berechtigte Frage, die man sich gerade im Rahmen einer Linken Medienakademie durchaus stellen kann. Ein Kommentar.

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Foto: Joel Alvarez/ jugendfotos.de

Wie sich Fidel Castro mit Aktivisten vom japanischen Peace-Boat inszeniert

Es war der Nachmittag des 1. März im Palacio de las Convenciones. Das Kongresszentrum war wahrscheinlich noch nie von mehr Blitzlichtern erhellt worden. Anlass war die Ankunft des „Peace Boats“, ein Schiff mit Aktivisten aus Japan und Kuba, die gegen die Atom- und Lebensraumbedrohungen demonstrieren.

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Internationaler Währungsfonds als „Kriegsmaschinerie“

Deutliche Kritik am Internationalen Währungsfonds (IWF) übt der ehemalige EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark. Dieser betreibe „Geldwäsche“ wenn er Geld, welches ihm die Zentralbanken zur Verfügung gestellt haben, an verschuldete Länder gebe. Jürgen Stark sprach von einer „Kriegsmaschinerie“, die großen Geldvolumen über die der IWF verfüge, würden global zu einer massiven Verzerrung der Finanzstrukturen führen. Das Problem sei, das der IWF die Geldpolitik der Länder durch zusätzliche Liquidität konterkarieren könne.

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Stéphane Hessel: Im lokalen Anfangen

Die Bürger müssen die Regierungen scharf angreifen, damit diese die Kraft haben, sich gegen die Macht der Finanzmärkte zu widersetzen, fordert Stéphane Hessel. Doch diese Kräfte seien in den meisten Ländern noch zu schwach. Es fehle außerdem eine wirkliche europäische Macht, von Deutschland erwartet er in diesem Bereich mehr Einsatz.

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