- Porträts
Der Vermittler
„Ich komme aus einer armen Familie“, erzählt Muharrem Satir. Das er später Professor wurde verdankt er auch seiner Mathematiklehrerin aus der sechsten Klasse.
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Immer im Einsatz – auch für die Politik
Sie ist Notärztin, Kommunalpolitikerin für die CDU und steht kurz vor dem Wechsel in die Landespolitik. Lisa Federle ist immer im Einsatz. Dabei ist ihr Leben alles andere als gradlinig verlaufen.
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„Die Zukunft liegt in der Honorarberatung“
Es scheint fast so, als müsse sich Magnus Graf von Schlieffen noch an den neuen Namen seines Arbeitgebers gewöhnen. Denn Merrill Lynch heißt eben nicht mehr nur Merrill Lynch, sondern Bank of America Merrill Lynch. Seine Aufgabe ist jedoch die selbe geblieben.
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Der Überzeugungstäter
Grade ist Joachim Starbatty damit beschäftigt Briefe und Emails zu beantworten. Eimerweise sind diese bei der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft in Tübingen eingegangen.
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Dunkle Augen mit goldgelber Mitte
Tijen Onaran hat türkische Eltern, machte auf einer katholischen Schule ihr Abi und setzt sich heute bei der FDP aktiv für Familie, Bildung und Integration ein. Sie gibt sich mit kleinen Dingen zufrieden, lernt wissbegierig dazu – ihre große Polit-Karriere hat die Studentin noch vor sich.
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Der „Glück auf!“-Münte
Die SPD liebt Ihren „Münte“, und Franz Müntefering liebt die SPD. Das er den Parteivorsitz abgibt, daran konnten sich beide Seiten in den letzten Tagen schon gewöhnen. Und doch fällt der Abschied schwer. Gerhard Schröder lobt die Aufrichtigkeit und Solidarität des scheidenden Parteivorsitzenden, die Delegierten klatschen Minutenlang. Franz Müntefering ist bewegt und man sieht ihm an, dass es ihm fast ein wenig peinlich ist, aber er habe sich „nicht ans Amt geklammert“. Und er gibt sich versöhnlich. In Richtung Andrea Nahles sagt er: „wo Reibung erzeugt wird entsteht nicht nur Hitze, sondern auch Fortschritt“. Ein typischer Franz Müntefering Satz. Dafür „reicht Volksschule Sauerland“, wie er selbst sagt, und dafür liebt ihn seine Partei. Der Sauerländer, der das Amt an der SPD spitze einmal als „das schönste neben dem Papst“ bezeichnet hat, ist der Liebling an der Partei Basis. Seine kurzen Sätze, sein „Glück auf!“ kommen an, denn sie decken den [...]
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