- Landtagswahl 2010 in Baden-Württemberg
Wer kämpft im Wahlkampf?
Führende CDU-Politiker haben in Baden-Württemberg scheinbar die Kriegsrhetorik für sich entdeckt. Um seinen Anhänger im Südwesten zu mobilisieren ruft Spitzenkandidat Stefan Mappus bei Wahlkundgebungen gerne mal zum „Häuserkampf“ auf.
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So gehen die Grünen in den Landtagswahlkampf
Wechselstimmung machen die Grünen im Land aus und artikulieren dies auch auf ihren Plakaten „Politik wechseln“, „Schwarz-Gelb nicht verlängern“ und „Jobs made by Mutter Natur“ schreibt die Partei auf Ihren Sloganplakaten. Diese stellen sie jetzt im Internet vor.
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Einzige Chance für Mappus ist Schwarz-Gelb
Bei der Klausurtagung der baden-württembergischen CDU im Kloster Schöntal machte Ministerpräsident Stefan Mappus klare Ansagen: Für die CDU müssen 40 Prozent mit einem „großen X“ her, aus Sicht des CDU Chefs werde es die FDP in den Landtag schaffen. Eine große Koalition schloss er aus, damit werde es entweder Rot-Grün oder Schwarz Gelb im Südwesten geben sagte der CDU-Chef. „Die CDU war dann am besten, wenn Sie einen Gegner und ein Thema hatte.“ Als diesen Gegner machte Mappus die Grünen aus, was das Thema sei ließ er jedoch offen. Einen Wahlkamp „ohne Schaum vor dem Mund“, aber mit guten Argumenten kündigte er an. Die CDU plant anscheinend im Wahlkampf überwiegend die aus ihrer Sicht erreichten Leistungen zu betonen. Dazu zähle die niedrigsten Jugendarbeitslosigkeit in ganz Europa. „Ich hatte noch nie so Lust auf Wahlkampf wie in diesem Jahr“, sagte Mappus.
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