• Thema Günther Oettinger
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CDU ja, Oettinger nein

Sechs Wochen vor der Wahl sagen die Vorhersagen für die CDU 49 Prozent voraus. In der Partei warnt man vor zu viel Optimismus damit nicht “ein schmerzhafter Prozentsatz” der Stammwähler zu Hause bleibt. Oettingers Beliebtheit liegt hinter der seiner Partei zurück. Ein ungewöhnliches Phänomen begleitet Günther Oettinger. Bei einer Direktwahl würden nur 43 Prozent für Oettinger, 37 Prozent für seine Herausforderin Ute Vogt stimmen. Die Popularität des Amtsinhabers liegt damit unter dem Wert seiner Partei. 39 Prozent der Befragten CDU-Anhänger bewerten ihn mit “geht so”. SPD findet keine Themen Im Gegensatz zu ersten Befürchtungen konnte die SPD nicht von den Querelen um den Rücktritt des Sozialminister Renner profitieren. Auf sie würden 29 Prozent der Stimmen entfallen. Die SPD hat Probleme Themen zu besetzten. Durch das Thema “Rente ab 67″ aus Berlin erhält die Südwest-SPD zudem Gegenwind.

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Bischof-Pöbelei sorgt für Wirbel bei der CDU – Renner tritt zurück

Das hatte sich die CDU anders vorgestellt: bei ihrem Landesparteitag in Offenburg wollten die Christdemokraten vor der Landtagswahl Geschlossenheit demonstrieren. Das man “in der Tat besser” sei, dieses Signal sollte von der Veranstaltung ausgehen. Zwei Monate alte Äußerungen holen Renner ein Die Äußerungen die vor dem Parteitag die runde machten stammen aus dem Juli 2005. Der Minister soll in einem Gespräch über den Christopher Street Day (CSD), über den er die Schirmherrschaft übernahm,  zum katholischen Bischof Gebhard Fürst gesagt habe: “Halten Sie sich da raus. Fangen Sie doch erst mal an, Kinder zu zeugen.” Fürst und Medienvertreter bestätigten die Aussage. Renner selbst behauptet folgenden Satz gesagt zu haben: “Dann lassen Sie erst mal zu, dass Priester Kinder zeugen.” “Bush gehört abgeschossen” Ministerpräsident Oettinger hielt zunächst an Renner fest. Als der Druck aus der eigenen Partei und von der Opposition im Landtag zu groß wird, gibt Renner seinen Rücktritt bekannt. Der [...]

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