• Thema Eurokrise
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Internationaler Währungsfonds als „Kriegsmaschinerie“

Deutliche Kritik am Internationalen Währungsfonds (IWF) übt der ehemalige EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark. Dieser betreibe „Geldwäsche“ wenn er Geld, welches ihm die Zentralbanken zur Verfügung gestellt haben, an verschuldete Länder gebe. Jürgen Stark sprach von einer „Kriegsmaschinerie“, die großen Geldvolumen über die der IWF verfüge, würden global zu einer massiven Verzerrung der Finanzstrukturen führen. Das Problem sei, das der IWF die Geldpolitik der Länder durch zusätzliche Liquidität konterkarieren könne.

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studierte Rechtswissenschaften in Madrid und Politikwissenschaft an der Stanford University

Sparen, sparen, sparen

Was sich die neue Regierung in Spanien vorgenommen hat, warum Spanien sich von Europa Wachstumsimpulse für die eigene Wirtschaft erhofft, und warum man selbst sparen mochte. Spaniens Botschafter Rafael Dezcallar de Mazarredo im Interview.

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Aufbau-Programm für Griechenland

“Die Griechen brauchen ganz dringend das, was wir bei uns Aufbau Ost genannt haben.“ Das findet zumindest der SPD-Politiker Herbert Krüger. Er ist Bürgermeister einer 6.000-Einwohner gemeinde im Stuttgarter Umland. Direkt am Neckar gelegen mit einer gesunden Wirtschaftsstruktur, Kirche und Marktplatz. Eine typisch schwäbische Kleinstadt. Wäre da nicht die Einwohnerstatistik.

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Joachim Starbatty

Der Überzeugungstäter

Grade ist Joachim Starbatty damit beschäftigt Briefe und Emails zu beantworten. Eimerweise sind diese bei der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft in Tübingen eingegangen.

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